Pflege
Care Guide
CARE for your clothes
Indem wir bewusst mit unseren Kleidungsstücken umgehen und sie sorgsam behandeln, können wir ihren Lebenszyklus verlängern und die Umweltauswirkungen reduzieren. Weniger häufiges Waschen von Kleidung ist nicht nur eine hygienische Praxis, sondern entlastet auch deinen Wäschekorb, deinen Geldbeutel und unsere Umwelt.
Um Kleidung richtig und bestmöglich zu waschen, sollten immer die Pflegesymbole und -hinweise auf dem seitlich eingenähten Care Label beachtet werden.
Wähle zum Waschen deiner Kleidung ein umweltfreundlicheres Waschmittel und achte auf die richtige Menge. Eine Überdosierung macht deine Kleidung nicht sauberer, belastet jedoch die Umwelt stärker.
Geh ruhig auf die sanfte Seite der Schleuderdrehzahl. Hohe Drehzahlen können die Fasern belasten. Check einfach das Pflegeetikett – vielleicht wird sogar ein schonendes oder Handwaschprogramm empfohlen.
Lass die nasse Wäsche nicht zu lange in der Maschine hängen, sonst gibt’s mehr Knitter! Am besten trocknen die Kleidungsstücke einfach an der frischen Luft – aber nicht unbedingt in der prallen Sonne.
Weniger häufiges Waschen von Kleidung ist nicht nur eine hygienische Praxis, sondern entlastet auch deinen Wäschekorb, deinen Geldbeutel und unsere Umwelt.
Um Kleidung richtig und bestmöglich zu waschen, sollten immer die Pflegesymbole und -hinweise auf dem seitlich eingenähten Care Label beachtet werden.
Wähle zum Waschen deiner Kleidung ein umweltfreundlicheres Waschmittel und achte auf die richtige Menge. Eine Überdosierung macht deine Kleidung nicht sauberer, belastet jedoch die Umwelt stärker.
Geh ruhig auf die sanfte Seite der Schleuderdrehzahl. Hohe Drehzahlen können die Fasern belasten. Check einfach das Pflegeetikett - vielleicht wird sogar ein schonendes oder Handwaschprogramm empfohlen.
Lass die nasse Wäsche nicht zu lange in der Maschine hängen, sonst gibt's mehr Knitter! Am besten trocknen die Kleidungsstücke einfach an der frischen Luft - aber nicht unbedingt in der prallen Sonne.
So pflegst du deine Merinowolle richtig
Lüften statt waschen
Meistens reicht es, deine Merinowolle einfach über Nacht an die frische Luft zu hängen. Gerüche verfliegen dabei fast von selbst. Weniger waschen schont die Fasern, deinen Geldbeutel und die Umwelt.
Wenn doch gewaschen werden muss
- Sanft und kühl: Wasche Merinowolle von Hand oder im Wollprogramm deiner Waschmaschine, mit kaltem bis lauwarmem Wasser. Hitze und Reibung mag die Faser nicht.
- Das richtige Waschmittel: Verwende ein mildes Wollwaschmittel. Vollwaschmittel, Waschmittel mit Enzymen (auch viele Bio-Waschmittel) und Bleichmittel schaden der Wolle.
- Nicht einweichen: Lass die Wolle nicht lange im Wasser liegen, sonst kann sie verfilzen.
- Nicht auswringen: Drücke das Wasser vorsichtig heraus, am besten in ein Handtuch eingerollt.
Richtig trocknen
Lege deine Merinowolle flach auf ein Handtuch und bring sie in Form. Halte sie von Heizung und direkter Sonne fern, damit sie nicht einläuft oder ausbleicht. Wäschetrockner sind tabu.
Dämpfen statt bügeln
Falten verschwinden am schonendsten mit Dampf, zum Beispiel im Badezimmer nach dem Duschen oder mit einem Dampfglätter. Bügeln ist nur selten nötig und sollte dann nur auf niedriger Stufe mit einem Tuch dazwischen erfolgen.
Flecken entfernen - wolle
Dank des Lanolins musst du bei einem Fleck nicht gleich das ganze Teil waschen. Grundsätzlich gilt: tupfen, nicht reiben, und immer mit einem fusselfreien Tuch arbeiten.
Tipp: Teste Fleckenmittel immer zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Butter, Fett, Soße
Überschüssiges Fett vorsichtig mit einem Löffel abnehmen. Dann mit einem Tuch und etwas Fettlöser oder Waschbenzin abtupfen.
Ei, Milch
- Den Rand des Flecks mit Waschbenzin abtupfen, danach mit verdünntem weißem Essig nachbehandeln.
Obst, Fruchtsaft, Rotwein
- Möglichst schnell handeln. Reinigungsalkohol und Wasser im Verhältnis 3:1 mischen und den Fleck damit abtupfen.
Kaffee
- Alkohol und weißen Essig zu gleichen Teilen mischen, auftupfen und danach ein saugfähiges Tuch auflegen.
Grass
- Etwas milde Seife (zum Beispiel Seifenflocken) vorsichtig auftragen, dann mit Reinigungsalkohol abtupfen.
Alkoholische Getränke
- Zuerst so viel Flüssigkeit wie möglich mit einem saugfähigen Tuch aufnehmen. Danach mit einem Schwamm und einer Mischung aus warmem Wasser und Reinigungsalkohol (1:1) behandeln.